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Rebenschneiden
Durch das Rebenschneiden verhindert man das Verwildern der Rebe
und kontrolliert deren Wachstum. |
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Anbinden |
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Abfüllen
Der Wein des Vorjahres wird vom Faß in die Flasche abgefüllt. |
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Düngen
Unsere Weinberge werden ausschließlich mit organischen Düngern aus
pflanzlichen Stoffen gedüngt. |
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Bodenbearbeitung
Der Boden wird gelockert, damit die Pflanzen optimal mit Wasser
und Nährstoffen versorgt werden. In Hanglagen werden die Böden
aus Erosionsgründen begrünt. Die begrünten Böden werden
gemulcht. |
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Heften und Ausbrechen
Damit die Rebe ausreichend mit Licht und Luft versorgt ist, werden
in der Wachstumsphase die Reben geheftet. Das heißt die
Wachstumsrichtung wird durch Heften der Rebe an die Drahtrahmen
vorgegeben.
Zusätzlich werden die unfruchtbaren Triebe ausgebrochen. |
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Bodenbearbeitung und Laubarbeiten
Nochmals wird der Boden gelockert und der begrünte Boden gemulcht.
Begleitend werden Laubarbeiten durchgeführt und das
wachstumsbegleitende Anbinden der Reben an die Drahtrahmen wird
fortgeführt. |
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Pflanzenschutz
Auf den Pflanzenschutz kann man nicht ganz verzichten.
Pilzkrankheiten und Rebenschädlinge würden sonst unter
Umständen zum Ausfall der gesamten Ernte führen. |
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Laubschneiden
Beim Laubschneiden werden jetzt die Triebe in der Höhe und auch
die Seitentriebe eingekürzt. Damit gewährleisten wir wieder
maximale Sonne für die Trauben. |
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Weinwanderung
Jetzt ist die schönste Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang
im Weinberg. Die Reben stehen im vollen Grün und der
Winzermeister erklärt Ihnen gerne welche Rebsorten im Weinberg
stehen. |
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Lese
Je nach Ernte dauert die Lese 4 bis 5 Wochen. |
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Gärung
Damit der Traubenmost zu Wein werden soll muß er gären. Danach bildet sich
ein Hefedepot, von dem der Wein gegen Ende des Jahres abgezogen
wird. |